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WDVS


Sie haben die Wahl zwischen:


Polystyrol- Hartschaumplatten (B 1, schwerentflammbar) und Mineralwollplatten (A 1, nichtbrennbar)

 beide zeichnen sich durch hohe Dämmwirkung und gute Wasserdampfdiffusion aus

Wärmedämmung hilft gestiegene Kostenbelastung senken

Steigende Heizkostenpreise führen dazu, daß sich immer mehr Kunden über Energiespar-Möglichkeiten Gedanken machen. Auf mittelfristige Sicht rechnet sich die Wärmedämmung im Verbundsystem (WDVS) durch den Fachmann.

Wärmedämmung aktueller denn je: Richtige Fassadendämmung ist ökologisch sinnvoll und zahlt sich aus

Weniger als ein Viertel der insgesamt 32 Millionen Gebäude in Deutschland sind ausreichend gedämmt. Immer noch wird etwa ein Drittel der verbrauchten Energie für die Raumwärme aufgewendet.
Das Gerüst noch zwei Wochen länger vor dem Haus - ist das Anbringen von Wärmedämm-Verbundsystemen (WDVS) diesen Aufwand wert? Das fragt sich vielleicht mancher, der in den Straßen derlei Instandhaltungs- und Instandsetzungsmaßnahmen sieht. Doch die Investition rechnet sich, die Bewohner sparen sofort Energie. Die Kosten für Brennstoffe gehen zurück. Die Aktion schafft größere Unabhängigkeit von Preissteigerungen im Heizungsbereich.
Bereits vor 40 Jahren - also lange vor Ölkrise, Umweltbewegung und Klimadiskussion - hat das Maler- und Lackiererhandwerk zusammen mit der Industrie das bewährte Wärmedämm-Verbundsystem (WDVS) entwickelt und seitdem ständig verbessert. Die Fachkompetenz des Berufsstands bei Wärmedämm-Verbundsystemen zeigt sich darin, dass die Maler- und Lackiererbetriebe mit über 70 Prozent am gesamten WDVS- Markt führend sind.
Auf der erprobten Basis des WDVS leisten die Maler- und Lackiererbetriebe einen wichtigen Beitrag zu Umweltschutz und Kostensenkung. Pro Quadratmeter gedämmter Fassaden beläuft sich die eingesparte Menge Heizöl auf bis zu acht Liter im Jahr - eine Rechnung, die für die Umwelt und den Geldbeutel gleichermaßen aufgeht. Erwünschter, wichtiger Nebeneffekt: Wärmedämm-Verbundsysteme steigern Immobilien- und Mietwert und wirken auch nach innen. Sie schützen das Haus vor Kälte und Feuchtigkeit und bewirken so ein ausgeglichenes Raumklima.
Kernstück jedes Wärmedämm-Verbundsystems ist eine Dämmstoffplatte, die entweder aus FCKW- frei produziertem Hartschaum oder Mineralwolle besteht. Diese Platte enthält die beste "Wärmebremse" die es gibt - ganz einfach ruhende Luft.
Die Dämmschichten selbst werden zunehmend dicker. Wurden früher Endbeschichtungen bis zu sechs Zentimetern gefertigt, so geht heute der Trend zu vierzehn bis zwanzig Zentimeter starken Dämmstoffplatten mit noch besseren Dämmeigenschaften. Damit sind zahlreiche Gestaltungsmöglichkeiten verbunden.
Ob die Entscheidung nun auf organische Putze oder mineralische Silikatputze fällt, sie können in attraktiven Farben gestaltet werden. Wärmedämm-Verbundsysteme bieten heute für jeden Geschmack und jeden Zweck die richtige Lösung. So gibt es Systeme mit Flachverblendern, mit denen sich ganze Fassaden oder nur Teile davon in Sichtmauerwerksoptik gestalten lassen.
Besonders wirtschaftlich ist die Entscheidung für ein Wärmedämm-Verbundsystem immer dann, wenn ohnehin eine Fassadenrenovierung ansteht. Gerade bei älteren Gebäuden kann durch sachgerechte Dämmung der Raumwärmeverbrauch um die Hälfte gesenkt werden. Das gilt besonders für Objekte, die zwischen 1950 und 1970 gebaut wurden. Vorteilhaft ist hier, daß die heutigen WDVS auch auf Untergründe aufgebracht werden können, die für Anstriche nicht mehr tragfähig sind. Aufwendige Vorarbeiten entfallen, und selbst gerissene Putzflächen können mit Wärmedämm-Verbundsystemen sicher überbrückt werden.



Maler und Lackierer sind heute nicht nur Spezialisten für die stilgerechte Farb- und Oberflächengestaltung, sondern auch qualifizierte Ansprechpartner in Sachen Umweltschutz.


 
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